Hacienda de San Rafael - Sevilla, Spanien
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Reit-Safaris

Hacienda de San Rafael ist stolz darauf, das erste Mal seinen Kunden eine Reitsafari anzubieten. Der Ausflug dauert 3 bis 4 Tage, je nach Nachfrage des Gasts und beinhaltet eine grosse Vielfalt an Landschaften im Südwesten von Andalusien.

Wir haben ein dreitägiges Reitprogramm, das Wegstrecken durch den Doñana National Park und über Landschaften angrenzend an den Park beinhaltet. Doñana ist der grösste und berühmteste spanische Nationalpark und liegt an der Mündung des Guadalquivir Flusses. Tausende von Vögeln kommen jedes Jahr um hier den Winter zu verbringen, grosse Scharen von Gänsen kommen aus dem Norden Europas. Ausserdem finden sich Flamingos, Graureiher, Silberreiher und Störche ein.

Wenn der Frühling kommt, nisten dutzende Arten von Tieren in den Sümpfen. Die Lagunen im ganzen Park sind von Dammwild, Rotwild sowie Wildschweinen besucht. Doñana ist der einzige Ort an in Europa, wo der iberische Luchs und die ägyptischen Mungos gefunden werden.

Für diese 3 Tage verwenden wir wunderschöne Hispano-Anglo-Araber Kreuzungen, die von ihrem Eigentümer und unserem wichtigsten Führer, Alfonso Gonzalo de Bustos aufgezogen und trainiert werden. Alfonso ist von Beruf Rechtsanwalt schied aber vor 25 Jahren der Praxis aus um sich auf seine wahre Leidenschaft zu konzentrieren. Er verfügt über 25 Pferde die sich für Reiter unterschiedlicher Begabungen eignen, es wird viel Werd darauf gelegt, dass jedem Reiter das geeignete Pferd zugeteilt wird. Alfonso hat verschiedene Berechtigungen, die uns ermöglichen durch verschiedene Zonen im Park zu reiten.

Der Park ist voll von Sandpisten und Reitwege, die hervorragend sind zum Galoppieren; so kann sogar bei Regenwetter diese Gegend genützt werden, da der Sand die Feuchtigkeit aufnimmt.

Als Option für den vierten und letzten Tag haben einen Reittour in dem Ruchena Anwesen. Ruchena liegt in der Provinz von Cadiz und gehört Luis Valdenebro, Marques von Ruchena. Das Anwesen ist seit Jahrhunderten in seiner Familie und ist spezialisiert auf die Zucht von toros Bravos für die Corridas (Stierkämpfe).

 

In den 1960ern wurde von Luis eine Stierkampfarena gebaut um "rejoneador" zu trainieren (reitender Stierkämpfer). Er hat diese Leidenschaft seinem Sohn vererbt, der auch Luis heisst, und 8 speziell trainierte rejoneo Pferde besitzt. Luis arbeitet täglich mit jedem Pferd um an seinem Traum zu arbeiten eines Tages die Aufgabe professionell auszuüben. Luis führt und begleitet die Gäste über den Besitz und an den Rindern vorbei.

Die Landschaft von Ruchena sind sanfte Hügel mit Blick auf Wiesen und Weiden für das Vieh. In der Ferne können die Berge von Ronda gesehen werden. Aufgrund der Strecke, hinauf und hinab, ist es ein anstrengender Ritt für die Pferde und wird langsamer geritten. Währenddessen kann ein atemberaubender Ausblick genossen werden. Im Vordergrund steht, dass jeder Reiter das geeignetet Pferd hat; wenn nötig können Wechsel gemacht werden.

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Tag 1:

Nach einem zeitigen Frühstück werden die Gäste von der Hacienda de San Rafael nach Coria del Rio gebracht, in ein Dorf dass ca. 35 Minuten entfernt liegt. Von dort fahren sie mit einer Fähre über den Fluss und nach 5 Minuten Fahrt kommen sie in einem Dorf an wo bereits die Pferde vorbereitet auf sie warten: Puebla del Rio.

Der Ausritt geht durch eine Landschaft quer über Dehesa de Abajo, einem Staatsgebiet in dem Anwohner ihr Rind stehen haben. Dieses Gebiet ist geschützt und nur mit Genehmigung bereitbar.

Nach ungefähr 2 Stunden hält die Gruppe an um einen Snack zu sich zu nehmen. Der Stopp findet unter einem alten Eichenbaum statt, wo seltene schwarze Storche nisten. Der Snack ist typisch spanisch: Manzanilla Sherry, iberischer Schinken, Chorizo, Oliven und Käse. Der Ritt geht weiter über grosse Weiten im Galopp, durch Olivenplantagen genannt acebuchales und vorbei an einem wunderschönen See mit Flamingos, bevor es weitergeht zu den Pinienwäldern.

Das Mittagessen wird im Freien serviert. Tische und Stühle werden von den Reitern vorbereitet, die die Gäste bedienen.

Die Speisen sind typische traditionelle andalusische Küche: Salate, Fisch oder Eintopf, oder typische Kichererbsen mit besonders zubereitetem Fleisch. Ausserdem werden Bier, Wein, Limonaden, Nachspeisen und zum Abschluss Kaffee serviert.

Nach 2 Stunden Ritt kommen Sie zur Hacienda de Gelo, wo die Pferde übernachten. Die Gäste werden in Autos nach Coria del Rio geführt und dann weiter zur Hacienda de San Rafael für ein entspannendes Bad vor dem Abendessen und Drinks.

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Tag 2

Nach dem Frühstück werden die Gäste von San Rafael über Coria del Rio zur Hacienda Gelo gebracht wo die Pferde warten. An diesem Tag führt der Weg von der Hacienda Gelo zu einem Dorf namens Villamanrique. Der Weg führt vorbei an Orangen-, Pfirsich- und Grapefruitbäumen und Weingärten (mit Speiseweintrauben, nicht zur Weinherstellung!).

Auf den Sandwegen ergeben sich eine Menge Gelegenheiten zum Galloppieren. Ein Snack ist nach 2,5 Stunden geplant und das Mittagessen wird unter einem Eigenbaum serviert. Nach dem Mittagessen reitet die Gruppe quer durch den Fluss Quema, wo neue Pilger am jährlichen Pilgerweg El Rocio getauft werden. Der Ritt endet in Villamanrique wo die Pferde bleiben. Die Gäste werden über Coria del Rio zur Hacienda gebracht. Abendessen und Getränke in der Hacienda.

 

Tag 3

Nach dem Frühstück werden die Gäste von San Rafael über Coria del Rio nach Vilamanrique gebracht wo die Pferde warten.

Am letzten Tag wird nun von Villamanrique durch den Fluss Quema Richtung Osten zu Las Colinas geritten. Durch Dehesa Tornero, führt der Weg an einer wunderschönen Landschaft von alten Eichen und Pinienwäldern vorbei. Snack und Mittagessen finden an idyllischen Stellen in dieser Landschaft statt. Der Ritt endet in Las Collinas wo der Pferdetransporter wartet um die Pferde nach Hause zu bringen, die Gäste werden von dort zur Hacienda zurück gebracht.

Abendessen und Getränke in der Hacienda.

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Tag 4

Nach dem Frühstück werden die Gäste von San Rafael zu Ruchena gebracht, wo Luis der Führer mit neuen Pferden auf die Gruppe wartet.

Die Gruppe wird ungefähr 4 Stunden über 1000 Hektar Anwesen reiten, über offene Felder und Weiden, in der Nähe von den Gegenden wo die toros bravos aufgezogen werden.

Der Ritt geht bergauf von wo später das Dorf Montecastillo in der Ferne sichtbar wird. Am Weg wird ein Snack serviert, später ist im Hauptgebäude ein typisches Mittagessen vorbereitet.

Abendessen und Getränke in der Hacienda

Zusammenfassung

Ritt: 4 bis 5 Stunden täglich

Pferde: andalusische / spanische arabische Pferde, manche angloarabisch

Tack: Englisch (Doñana) und spanisch (Ruchena)

Pace: moderat bis schnell (Doñana) langsam (Ruchena)

Reitkönnen: mittel und erfahren - Gäste müssen sicher sein in allen paces: Schritt, Trab und Galopp.

Mindestens 6, maximal 14

Nicht beinhaltet: medizinische Versicherung (obligatorisch)

 

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Reservierung

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